August 2010:



Kinder aus Weißrussland tanken im Nassauer Land auf!
Während des letzten Besuchs einer Delegation des Windener Vereins „Kinder von Tschernobyl“ im Mai in Minsk, sagte die Mutter von Palina: „Ich möchte gar nicht mehr über die Krankheit nachdenken, sondern nur noch nach vorne blicken“. 
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Juli 2010:



Die DNA einer Innovation und seiner Marke
An der DNA lassen sich Menschen identifi zieren. Im übertragenden Sinne
lässt sich an der DNA eines Produktes oder einer Dienstleistung die Marke
erkennen.
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Juni 2010:



Die Spuren wechseln und gewohnte Gleise verlassen
Delegationen des Vereins „Kinder von Tschernobyl e.V.“ aus Winden und von der katholische Kirchengemeinde aus Münstermaifeld haben in der ersten Mai-Woche eine private Informations- und Kontaktreise zu der Partnerorganisation „Kinder in Not“ nach Minsk/Weißrussland unternommen.
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Mai 2010:



Mehr als 100 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind der Einladung des Generalkonsuls Fedor Khorokhordin sowie der Herren Rainer Trumm und Matthias Richter vom BVMW zum Deutsch-Russischen Dialog am 15. April in Bonn gefolgt.
Es belegte das große Interesse deutscher KMUs an Partnerschaften in Russland. Dies trifft auch den Bedarf Russlands, den Mittelstand im Land zu stärken. Es ist das erklärte, ambitionierte Ziel, die Mittelschicht in Russland auf 40% des Bruttoinlandproduktes und 50% der Beschäftigung in den nächsten Jahren auszubauen. Dies eröffnet Chancen für weitere Deutsch-Russische Partnerschaften.
Bild: Teilnehmer der Podiumsdiskussion im Generalkonsulat der Russischen Förderation
Eindrücke aus Russland – gezeigt beim Deutsch-Russischen Dialog


April 2010:

Ostern 2010


März 2010:



Ralf und Monika Häselich, sowie Sven Orthey als Inhaber der Firmen arts-unlimited, Mayen, und abc-europe, Montabaur, waren zu Informations- und Kontaktgesprächen im März in Moskau. Diese Reise diente auch zur Vorbereitung auf die Teilnahme am Deutsch-Russischen Dialog am 15. April im Generalkonsulat der Russischen Förderation in Bonn/Bad-Godesberg.
Hier wird Dietmar Menze als Podiumsteilnehmer den 120 Gästen des BVMW Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V. von der aktuellen Situation berichten.
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Chris Harrison
Foto: Chris Harrison
Innovationen und Netzwerke

Netzwerke sind mehr als internet- basierte Plattformen für soziale oder wirtschaftliche Kontakte.
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Februar 2010:
Medieval-Labyrinth
Das Labyrinth
der Innovationen


Selbst wenn die Idee geboren ist, bedarf es eines geeigneten Weges, diese ins Ziel zu bringen.
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Januar 2010:



Innovationen der neuen Dekade
Veränderte Rahmenbedingungen bieten Chancen für Erfolge

Unternehmen sind effektiv, wenn sie sich die richtigen Ziele setzen und sich den geänderten Rahmenbedingungen anpassen können! Gerade in der letzten Zeit haben sich die Rahmenbedingungen in hoher Geschwindigkeit und gigantischen Dimensionen verändert.
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Dezember 2009:

Weihnachten 2009


November 2009:



Ein „gutes“ Jahr nach Lehman in Moskau


Ein Jahr nach dem Beginn der Krise zeigen sich in einer Reflexion über deren Auswirkungen und in einer Momentaufnahme neue Chancen in Russland. Dies gilt insbesondere für die Unternehmen, die gut aufgestellt sind und die bereit sind, in Kontakte und Märkte zu investieren.
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Oktober 2009:
Etagegn
Seit Firmengründung unterhält home innovation Patenschaften für Kinder in Afrika. Ein Kind hat mittlerweile die Schulausbildung erfolgreich abgeschlossen und hat eine Arbeit im Service gefunden. Dafür wurde nun die Patenschaft mit Everline Achieng in Kenia geschlossen. Die Unterstützung kommt der Familie und einem lokalen Projekt in Kenia zu Gute.


September 2009:

Leica-Store

Geschwindigkeit ist unsere Leidenschaft.
Geschwindigkeit braucht auch im Geschäftsleben Mut, Disziplin, Erfahrung und Fähigkeiten.


August 2009:

Pole-Position für den Re-Start des russischen Aufschwungs sichern
Viele Marken investieren jetzt in den Markt Russland

Für Ferrero scheint die Krise in Russland überwunden. Und nicht nur dort wächst das Geschäft wieder. Wenn im Oktober die russische Fabrik ans Netz geht, atmet auch das hiesige Management auf: „Die Kapazitäten werden gebraucht“.

Unilever hat in der russischen Region Tula mit dem Bau einer Speiseeis-Fabrik begonnen. Auf dem 60.000 qm großen Areal will der Konzern bis 2014 insgesamt 140 Mio. US Dollar investieren.

Der Getränke- und Snackkonzern PepsiCo Inc., will in den nächsten drei Jahren in Russland eine Milliarde US-Dollar in Russland investieren. Vor wenigen Tagen eröffnete die Vorstandsvorsitzende Indra Nooyi eine neue Getränkeanlage in Domodedovo nahe Moskau.

Der geplante Einstieg von WalMart heizt den Wettbewerb an. Im Juni eröffnete Carrefour nach elf Jahren Marktabstinenz im Moskauer Einkaufszentrum „Filion“ ein SB-Warenhaus mit 8.000 qm Verkaufsfläche. In diesem Jahr sollen noch zwei weitere folgen.

Das Wachstum soll bei Carrefour wie bei REWE nicht nur aus eigener Kraft realisiert werden. Unabhängig von den Verhandlungen mit Matra will REWE 20 neue Märkte eröffnen.

Quellen: Lebensmittelzeitung


Juli 2009:

Kanufahrt

Kinder aus Tschernobyl

„Kinder von Tschernobyl“ machen Ferien im Nassauer Land

Nachhaltige Hilfe leistet seit vielen Jahren eine Gruppe ehrenamtlich tätiger Frauen und Männer aus dem Nassauer Land für Kinder aus den verstrahlten Gebieten im Süden Weißrusslands. Es ist empirisch nachgewiesen, dass eine an Vitaminen reiche Ernährung sowie Spiel und Spaß an der frischen Luft die Lebenserwartung steigern. Auch dieses Jahr waren die „Kinder von Tschernobyl“ wieder auf der Lahn zum Kanu fahren eingeladen.


Juni 2009:

Leica-Store

Am 26. Mai wurde in Moskau der exklusive LEICA Store eröffnet.

Als LEICA Enthusiast lernte der Eigentümer die Magie der Fotografie während seinen Himalaja Exkursionen kennen. Seit dem Start dieses einmaligen Projektes baute Dietmar Menze (home-innovation) die Brücke zwischen LEICA Deutschland und der neuen LEICA Repräsentanz in Russland.

Der LEICA Store Moskau bildet jetzt den Mittelpunkt für alle leidenschaftlichen Hobbyfotografen, Berufsfotografen und Händler Russlands.

Gerade jetzt zeigt diese Investition in die Zukunft, dass eine starke Marke und zuverlässige Partnerschaften eine sichere Grundlage sind, um sich den Herausforderungen des russischen Marktes zu stellen.


Mai 2009:

Innovationen als Chance in der Krise begreifen und handeln

Im Rahmen des ersten Deutschen Nonfood Kongresses der Lebensmittelzeitung und der Conference Group zeigten die Referenten Wege aus der Krise auf. Wie jedoch von Dr. Diane Roberts von Price Water House Coopers dargestellt, werden Innovationen zwar als Chance begriffen, jedoch besteht nach wie vor eine große Lücke zwischen Wissen und Handeln.

So kam eine Umfrage des Instituts für Handel & Internationales Marketing der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit PWC zu dem Ergebnis, dass mehr als 75% der befragten Unternehmen die Innovationsfähigkeit für wichtig halten, aber nur 32% der Hersteller und 20% der Händler ein Innovationsmanagementsystem haben.

Dem Wollen zur Innovation kann aber häufig nur ein Handeln folgen, wenn dies von der Unternehmensleitung getragen wird und sich Innovationen in den Unternehmensgrundsätzen und Strategien widerspiegeln. Diesen Zusammenhang und das Bekenntnis zur Innovation erläuterte jüngst Dr. Franz-Josef Konert, Geschäftsführer der Melitta Haushaltsgeräte GmbH & Co. KG in der internen Kommunikation der Melitta online.


April 2009:

Home innovation bekam eine Einladung vom Generalkonsul der russischen Botschaft in Bonn, um mit Vertretern von Unternehmen, Handelskammern und Wirtschaftsförderungsgesellschaften aus Deutschland und Russland an einem „Deutsch-Russischen Dialog“ am Freitag, den 27. März teilzunehmen.

Experten sehen trotz Krise großes Potenzial für die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen:
Deutsch-russische Zusammenarbeit geht gestärkt aus der Krise
Auch 2009 weitere Kooperationen geplant
Generalkonsulat unterstützt Krisenbewältigung durch Dialogplattform für Meinungsaustausch, Ideenentwicklung und Strategiediskussion



März 2009:

Chicago/USA: Dalla Piazza & Co. Schweiz stellt auf der „International Home and Housewares Show“ vom 22. – 24. März eine innovative Gemüsereibe vor.
Die Sicherheits-Allzweckreibe ermöglicht das Reiben und Hobeln verschiedenster Lebensmittel. Mit perfektem Fingerschutz für sicheren Gebrauch. Das Design wurde für den amerikanischen Markt in New York entwickelt. Die Erfindung von D. Menze aus Deutschland ist in den USA patentiert.
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Februar 2009:

Eldorado für Marken


Der russische Markt bietet trotz Finanzkrise große Entwicklungschancen:
Tassilo Zimmermann, NONFOOD trends, Lebensmittelzeitung 1/2009



Januar 2009:

Leica
LEICA Camera AG und ART BAZAR
vereinbarten Partnerschaft für Russland

Alexander Beriozkin von ART BAZAR, verantwortlich für die Einführung von LEICA in Russland:
„Wie sind stolz die exklusiven Partner für LEICA Kameras in Russland zu sein und werden in Kürze Marken-Geschäft in Moskau eröffnen.“

Cyril Thomas, Business Development Manager, LEICA Camera AG:
„Die von home innovation erarbeitete Strategie und Konzeption zur Neu-Ausrichtung der LEICA Camera AG in Russland hat uns begeistert und stellt den Weg dar, den wir mit ihrem Partner ART BAZAR gehen wollen.“



Dezember 2008:

Seit Jahren unterstützt home innovation Kinder in Afrika


Alle Patenschaften unterstützen das Kind, die Familie und ein kommunales Projekt. home-innovation empfiehlt die Unterstützung von World Vision.
Etagegn
Äthiopien:
Etagegn aus Äthiopien ist das erste Kind, das seit der Gründung von home-innovation 2002 als Patentkind unterstützt wird. Sie hat nun die zehnte Klasse absolviert und sucht eine Arbeit.
Ihre Familie hat durch World Vision die Möglichkeit zur Aufnahme eines Kredits erhalten. Das Entwicklungsprogramm des Gemzea-Gebietes unternimmt sehr viele Anstrengungen zur Vorbeugung und Aufklärung von HIV/AIDS.
Paul  
Kenia:
Ojwang Paul ist seit 2003 ein Patenkind. Er geht in eine Grundschule und passt zuhause auf die Tiere auf. Er und seine Familie erhalten finanzielle Mittel für Ausbildung, Gesundheit und Ernährung sowie laufende Darlehn. Das Projekt des Lambwe- Gebiets wird unterstützt durch den Bau von zehn Klassenzimmern der Vorschule.
nelson  
Tansania:
Nachdem der Junge Umaru unauffindbar war, wurde 2005 die Patenschaft auf Nelson übertragen. Er singt und spielt gerne Fußball. Seine Familie erhält Decken, Seifen, Moskitonetze und Aufklärung bezüglich Malaria. Im Projektgebiet King’Ori wurden sechs Wassertanks installiert und zwei Quellen instandgesetzt. Ein anderes Beispiel ist eine Frau, die ehemals Mädchen beschnitten hat und jetzt eine Gruppe von Frauen leitet, die Halsketten, Armreifen und Gürtel herstellen.
 
home innovation
menschen machen märkte.